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Bestimmung des Geschlechts Wissenschaftlicher Baby-Geschlechtstest Baby Geschlechtsbestimmung

Wie wichtig ist Eltern ein Baby mit Wunschgeschlecht und warum?

Stellt man Schwangeren die Frage, was ihnen lieber ist, Mädchen oder Junge, erhält man meist als erste Antwort „Egal – Hauptsache gesund“. Doch tatsächlich haben die meisten werdenden Eltern insgeheim ein Wunschgeschlecht. Obwohl die Vorliebe für ein bestimmtes Geschlecht des Babys nicht als „politisch korrekt“ gilt, ist ein solcher Wunsch legitim und kann unterschiedliche Gründe haben.

Während insbesondere außerhalb Europas oft wirtschaftliche Erwägungen dafür sprechen, dass ein Junge gewünscht wird (z. B. weil ein Mädchen im heiratsfähigen Alter eine Mitgift kostet), sind in Deutschland unterschiedliche Vorstellungen ausschlaggebend. Vielleicht wurde bereits ein Vorname für Junge oder Mädchen gewählt, oder ein Paar hat schon ein oder mehrere Kinder des einen Geschlechts und möchte nun noch ein Baby mit Wunschgeschlecht, also den „fehlenden“ Jungen oder das erhoffte Mädchen, bekommen.

Auch genderspezifische Vorurteile spielen eine Rolle. So wünschen sich manche Eltern einen Jungen, weil ein Junge angeblich offener und ehrlicher ist und sich nicht zu einer „Zicke“ entwickelt. Andere Paare bevorzugen ein Mädchen, welches möglichst niedlich sein und weniger Schwierigkeiten bei der Erziehung machen soll. Die Erwartungen können dabei weit in die Zukunft reichen. Vielleicht befürchten die Eltern, dass ihre Tochter später Schwierigkeiten mit der Schwiegermutter haben könnte, und hoffen deshalb, dass es ein Junge wird. Andere Frauen machen sich Sorgen um zukünftige Konflikte mit einer Schwiegertochter und bevorzugen deshalb ein Mädchen. Derartige Ängste sind individuell und es gibt natürlich keine Beweise, dass die Befürchtungen in Bezug auf die Zukunft eines Mädchens oder eines Jungen auch wirklich eintreffen werden, eben sowenig wie die erhofften Vorteile des einen oder andere Geschlechts des Babys sich bewahrheiten müssen.

Die Verbundenheit mit dem eigenen Geschlecht führt oft dazu, dass Frauen sich eher Mädchen und Männer sich eher einen Jungen wünschen. Während manche Mutter davon träumt, ihr Mädchen hübsch zu machen und gemeinsam shoppen zu gehen, hoffen Väter, dass ihr Junge ein kleiner Fußballer oder Abenteurer wird. Andererseits gelten gerade Mutter-Sohn-Beziehungen und Vater-Tochter-Beziehungen als sehr stabil, was dazu führen kann, dass sich gerade Frauen einen Jungen und Männer ein Mädchen wünschen.

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