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Soll man sich das Geschlecht des Babys verraten lassen

Unterschiedliche Meinungen gibt es zu der Frage, ob man sich das Geschlecht des Babys überhaupt verraten lassen soll. Im Ultraschall ist das Geschlecht meist um die 16. bis 20. SSW herum zu erkennen. Die Vorfreude darauf ist bei den meisten werdenden Eltern groß. Das Geschlecht des Babys zu erfahren, kann die Bindung zum Baby und die Vorfreude auf die Geburt stärken. Manche Eltern können sich dann überhaupt erst vorstellen, dass es wirklich bald so weit ist und ein Baby auf die Welt kommt. Vielleicht war die Schwangerschaft auch ungewollt und die Mitteilung über das Geschlecht des Babys gibt den werdenden Eltern nun die Möglichkeit, sich konkrete Vorstellungen zu machen, wie die Zukunft mit ihrem Mädchen oder ihrem Jungen aussehen könnte, und dadurch Freude auf das Baby zu entwickeln.

Diagnostische Möglichkeiten für die Feststellung des Geschlechts des Babys gibt es theoretisch schon in einem frühen Stadium der Schwangerschaft. Die Rechtslage sieht allerdings vor, dass Ärzte das Geschlecht des Embryos nicht vor der 13. Woche verraten dürfen. Dies hängt damit zusammen, dass Schwangerschaftsabbrüche bis zum Ende der 12. SSW straffrei möglich sind. Mit dem Verbot, das Geschlecht des Babys vor der 13. Schwangerschaftswoche zu verraten, will der Gesetzgeber verhindern, dass Babys abgetrieben werden, weil sie nicht das Wunschgeschlecht haben.

Was geschieht nun, wenn das Baby nicht das Wunschgeschlecht hat? Einige schwangere Frauen sprechen von Enttäuschung, Traurigkeit und sogar Schock beim „Outing“. Manche brauchen etwas Zeit, sich auf die Neuigkeit einzustellen, vor allem, wenn die Vorfreude auf ein Baby mit Wunschgeschlecht schon groß war, schon Kleidung für einen Jungen oder ein Mädchen gekauft oder das Kinderzimmer eingerichtet wurde. Normalerweise gewöhnen sich die Eltern jedoch schnell an die Neuigkeit und stellen sich auf das Geschlecht des Babys ein.

Eltern zu verurteilen, die sich ein Baby mit einem bestimmten Geschlecht wünschen, ist nicht notwendig. Manchen Familien macht es Spaß, vor der Geburt Wetten abzuschließen oder auf ihre Träume zu achten, denn angeblich verraten einige Mädchen und Jungen ihren Müttern oder Eltern im Traum ihr Geschlecht.

Wenn es werdenden Eltern sehr wichtig ist, das Geschlecht des Babys frühzeitig zu bestimmen, gibt es Methoden zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit „Junge oder Mädchen“. Außerdem kann mithilfe von Onlinerechnern oder Teststäbchen das Geschlecht bestimmt oder zumindest die Wahrscheinlichkeit „Junge oder Mädchen“ errechnet werden.

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Wie wichtig ist Eltern ein Baby mit Wunschgeschlecht und warum?

Stellt man Schwangeren die Frage, was ihnen lieber ist, Mädchen oder Junge, erhält man meist als erste Antwort „Egal – Hauptsache gesund“. Doch tatsächlich haben die meisten werdenden Eltern insgeheim ein Wunschgeschlecht. Obwohl die Vorliebe für ein bestimmtes Geschlecht des Babys nicht als „politisch korrekt“ gilt, ist ein solcher Wunsch legitim... 
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