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Bestimmung des Geschlechts Wissenschaftlicher Baby-Geschlechtstest Baby Geschlechtsbestimmung

Haben die vorhandenen Geschwister einen Einfluss auf das Geschlecht des Babys?

Wenn werdende Eltern berechnen möchten, mit welcher Wahrscheinlichkeit sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen, brauchen sie sich durch das mathematische Geschwisterparadoxon nicht verunsichern zu lassen. Sie müssen über die Anzahl der vorhandenen Kinder und möglichen Konstellationen nicht spekulieren, denn sie wissen ja, wie viele Kinder sie bereits haben – und diese haben auf die Wahrscheinlichkeit, ob als nächstes ein Mädchen oder ein Junge gezeugt wird, keinen Einfluss.

Wenn in der Familie bereits genau ein Mädchen vorhanden ist, kann sich mit dem nächsten Kind nur die Konstellation „Mädchen, Mädchen“ oder „Mädchen, Junge“ ergeben. Weitere Möglichkeiten gibt es nicht, sofern keine Zwillinge unterwegs sind. Wenn bereits genau ein Junge geboren wurde, kann ebenfalls nur entweder ein Mädchen oder ein Junge folgen. Und ganz gleich, wie viele Kinder welchen Geschlechts schon vorhanden sind und wie unwahrscheinlich die Situation anmuten mag – die Wahrscheinlichkeit, dass das kommende Baby Junge oder Mädchen wird, liegt mathematisch immer bei 50%.

Interessanterweise werden dennoch in manchen Familien deutlich mehr Mädchen (Schwestern, Cousinen, Tanten etc.) geboren, während in anderen Familien mehr Jungen (Brüder, Cousins, Onkel etc.) vorhanden sind. Dies darf rechnerisch dem Zufall angelastet werden. In jedem einzelnen Fall sind die Umstände im Moment der Zeugung entscheidend für das Geschlecht des Babys, nicht aber die Anzahl der bereits vorhandenen Jungen oder Mädchen in der Familie.

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