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Bestimmung des Geschlechts Wissenschaftlicher Baby-Geschlechtstest Baby Geschlechtsbestimmung

Der Sex an sich

Wichtig ist zunächst, dass Sie Spaß am Sex haben. Damit erhöht sich Ihre Fruchtbarkeit und der Stresspegel wird gesenkt. Außerdem wird Ihre Vagina feuchter und verbessert dadurch den Transport der Spermien. Durch den Aufbau eines bestimmten Schleims, des sogenannten Zervixschleims, können sich die Samenzellen schneller und besser auf den Weg in den Körper der Frau machen.

Die Häufigkeit des Geschlechtsverkehr spielt ebenfalls eine Rolle beim Schwangerschaftswunsch. Während der fruchtbaren Tage sollten Sie aller 2 Tage Sex haben. Häufiger Sex verringert die Menge an Spermien, wobei auch die Anzahl der männlichen Samenzellen verringert wird, da sie weniger resistent als die weiblichen Samenzellen sind. Seltenerer Sex wiederum verringert die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft.

Auch mit der Position können Sie die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft erhöhen. Abgeraten wird beispielsweise von Sex im Stehen oder Sitzen, wenn man schwanger werden möchte. Auch von Sex in der Badewanne wird abgeraten, da Hitze die Qualität der Spermien verringern kann. Da sich nach dem Sex bei Frauen oft Harndrang einstellt, sollten sie vor dem Sex noch einmal auf Toilette gehen, um nicht später die Spermien gleich wieder mit auszuscheiden. Aus demselben Grund sollte man nach dem Sex möglichst noch eine halbe Stunde liegen bleiben, damit die Samenzellen im Körper bleiben und durch den Muttermund gelangen können.

Die Position beim Geschlechtsverkehr kann sich ebenfalls auf das Wunschgeschlecht auswirken. Männliche Samenzellen bewegen sich schneller fort, als weibliche, sind dafür aber nicht so langlebig. Bei einer sehr tiefen Penetration bringt man die Samenzellen näher an den Muttermund heran, hier haben die männlichen Spermien dann einen Vorteil. Ist die Penetration dagegen nicht ganz so tief und braucht es einen längern Weg, können die weiblichen Samenzellen ihre Ausdauer ausspielen. Für ein Mädchen ist daher die Missionarsstellung empfehlenswert, für einen Jungen eher die sogenannte „Hündchenstellung“, bei der der Mann von hinten in die Frau eindringt.

Für eine Schwangerschaft ist es notwendig, dass der Mann beim Sex einen Orgasmus in der Scheide der Frau hat und damit Spermien ausscheidet, die sich im Körper mit der Eizelle vereinigen können. Hat die Frau beim Sex einen Orgasmus, kann dies für eine Schwangerschaft förderlich sein, da dadurch wiederum der Transport der Spermien in den Körper der Frau begünstigt wird. Der Orgasmus der Frau beeinflusst aber auch den PH-Wert in der Scheide und erzeugt ein saures Milieu. Damit kommen die weiblichen Samenzellen besser zurecht, als die männlichen. Wünscht man sich einen Jungen, ist es daher ratsam, auf den Orgasmus der Frau eher zu verzichten. Erfahrene Paare können das beim Geschlechtsverkehr durchaus steuern, wichtig bleibt aber, sich nicht zu stressen sondern weiterhin mit Lust an die Sache zu gehen.  zurück
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