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Bestimmung des Geschlechts Wissenschaftlicher Baby-Geschlechtstest Baby Geschlechtsbestimmung

Ammenmärchen rund um die Beeinflussung des Geschlechts

Es gibt wissenschaftliche Studien, die Zusammenhänge zwischen Umweltfaktoren, den Umständen der Zeugung und dem Geschlecht des Babys nahelegen. Anhand dieser Faktoren lassen sich zumindest Anhaltspunkte gewinnen, ob es ein Junge oder Mädchen wird. Darüber hinaus existieren Tipps, die dem Aberglauben zuzurechnen, aber zumindest unterhaltsam sind. Was davon ausprobiert werden soll, um ein Baby mit Wunschgeschlecht zu zeugen, muss jedes Paar selbst entscheiden.

Dem Aberglauben, dass Männer mit blauen Augen Mädchen zeugen, dürfte kaum noch jemand erliegen. Dasselbe trifft auf den Spruch „Jungs machen Jungs, Männer machen Mädchen“ zu, denn weder das Alter noch das Temperament des Vaters beeinflussen das Geschlecht des Babys.

Falsch ist auch die Annahme, alle Babys seien am Anfang Mädchen und erst durch Einflüsse in der Schwangerschaft, wie Temperatur, Nahrungsmittel oder Medikamente, würde das Geschlecht festgelegt werden. Das funktioniert nur bei Schildkröten: Bei zahlreichen Wasserschildkrötenarten hängt das Geschlecht der Nachkommen von der Bruttemperatur ab, bei niedrigen Temperaturen werden Männchen, bei hohen Temperaturen Weibchen geboren. Beim Menschen allerdings steht das genetische Geschlecht des Babys vom Moment der Zeugung an fest.

Der Ratschlag, dass für ein Mädchen der Kopf der Frau beim Geschlechtsverkehr nicht nach Norden weisen solle, dürfte ebenfalls zum Aberglauben gezählt werden, ebenso wie die Empfehlung, für ein Mädchen bevorzugt bei Vollmond sowie an den geraden Tagen des Monats Geschlechtsverkehr zu haben.

Nicht besonders überzeugend mutet der Tipp an, der Partnerin nach der Vereinigung „a tergo“ noch einen Klaps auf den Po zu geben, um sicher zu gehen, dass es ein Junge wird. Weiterhin wird empfohlen, dass der Mann beim Geschlechtsverkehr die Socken anlassen soll, wenn mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Junge gezeugt werden soll.

Auf keinen Fall vergessen werden darf der Klapperstorch, der angeblich die Babys bringt. In Zeiten, als es noch nicht als salonfähig galt, darüber zu sprechen, wie ein Baby entsteht, erzählte man Kindern gern, der Klapperstorch würde das Baby bringen. Im metaphorischen Sinne konnte das sogar stimmen. Im Sommer blüht nämlich das Kraut mit Namen Storchschnabel, welches traditionell als fruchtbarkeitsfördernd eingesetzt wurde. Wenn dies funktioniert hat, wurde das Baby im kommenden Frühjahr geboren, gerade dann, wenn die Störche aus dem Süden zurückkommen. Von daher war es naheliegend, auch das Geschlecht des Babys zu beeinflussen, in dem man dem Klapperstorch Zucker aufs Fensterbrett streute: rosa Zucker für ein Mädchen, blauen Zucker, damit ein Junge geboren wird. Ein ähnlicher Tipp lautet, man streue Zucker für ein Mädchen bzw. Salz, wenn ein Junge gewünscht wird.

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