Sind Sie schon neugierig?

Erfahren Sie das Geschlecht Ihres Babys mit unserem wissenschaftlichen Baby-Geschlechtstest ...

Bestimmung des Geschlechts Wissenschaftlicher Baby-Geschlechtstest Baby Geschlechtsbestimmung

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für ein Mädchen oder einen Jungen?

Der menschliche Organismus verfügt über zwei Geschlechtschromosomen pro Zelle. Jede Zelle einer Frau ist mit zwei X-Chromosomen ausgestattet, Männer besitzen ein X- und ein Y-Chromosom pro Zelle. Eizellen und Spermien enthalten jeweils nur ein Geschlechtschromosom: jede Eizelle ein X-Chromosom, jedes Spermium entweder ein X- oder ein Y-Chromosom. Biologisch hängt das Geschlecht des Babys davon ab, ob die Eizelle mit einem Spermium verschmilzt, welches ein X-Chromosom enthält – dann wird es ein Mädchen, oder ob die Eizelle durch ein Spermium mit Y-Chromosom befruchtet wird – dann wird es ein Junge. Rechnerisch beträgt die Wahrscheinlichkeit für Junge oder Mädchen somit jeweils 50 Prozent.

Statistiken von Geburtskliniken belegen allerdings, dass etwas mehr Jungen als Mädchen zur Welt kommen. Dies wird dadurch erklärt, dass in der Geschichte der Menschheit Jungen und Männer als Jäger und Krieger größeren Belastungen und gefährlicheren Einflüssen ausgesetzt waren, sodass die Natur die geringere Lebenserwartung von Männern durch eine höhere Anzahl von Geburten männlicher Nachkommen ausgleicht. Wissenschaftler haben außerdem herausgefunden, dass es bereits bei den Embryonen biologische Unterschiede gibt. Die Zellen, aus denen sich ein Junge entwickelt, teilen sich schneller und ihr Stoffwechsel funktioniert schneller als bei weiblichen Embryonen, aus denen Mädchen heranwachsen. Dafür sind männliche Embryonen anfälliger für Fehler bei der Zellteilung und für Schäden durch giftige Substanzen. Dies könnte ein Grund dafür sein, weshalb die Natur es eingerichtet hat, dass etwas mehr Jungen als Mädchen geboren werden.

Andererseits zeigen empirische Untersuchungen, dass in Zeiten großer Not mehr Mädchen als Jungen geboren werden. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der Organismus der Mädchen robuster und damit besser für Notzeiten gewappnet ist, oder damit, dass das Überleben weiblicher Nachkommen und damit die Geburt vieler Mädchen besonders wichtig für den Fortbestand einer Art ist. Dass in Zeiten großer Not mehr weibliche Nachkommen zur Welt kommen, konnten Wissenschaftler auch im Tierreich beobachten.

zurück
Erfahren Sie das Geschlecht Ihres Babys mit einer Sicherheit von 86% nach Angabe weniger Daten! Bestellen Sie unseren
wissenschaftlichen Baby-Geschlechtstest für nur 15 € !