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Bestimmung des Geschlechts Wissenschaftlicher Baby-Geschlechtstest Baby Geschlechtsbestimmung

Technische Beeinflussung des Geschlechts des Babys

Manche Paare sind bereit, alles zu tun, um ein Baby mit Wunschgeschlecht zu bekommen. Ernährung, Lebensumstände, Zeitpunkt der Zeugung … doch keine dieser Methoden ist für sich allein absolut zuverlässig, damit mit Sicherheit ein Junge oder Mädchen zur Welt kommt.

Die einzige hundertprozentig sichere Methode, um das Geschlecht des Babys zu beeinflussen, bietet die Reproduktionsmedizin. Technisch ist es möglich, Samen des Mannes zu entnehmen und die Spermien in männliche und weibliche zu sortieren. Je nachdem, ob die Eltern wünschen, dass ein Mädchen oder Junge zur Welt kommt, werden dann die gewünschten Spermien für die Befruchtung verwendet.

Ethisch ist diese Methode umstritten. Zahlreiche Menschenrechtsorganisationen sprechen sich gegen die Beeinflussung des Geschlechts aus, da in einigen Ländern Frauen benachteiligt und neugeborene Mädchen sogar getötet werden. In Deutschland unterbindet das Embryonenschutzgesetz das Vorsortieren von Spermazellen für die künstliche Befruchtung. In Belgien dagegen existiert kein solches Verbot. Medien berichteten über einen belgischen Arzt, der Eltern zu einem Kind mit Wunschgeschlecht verhilft. Allerdings stellt auch dieser Arzt Bedingungen, unter denen ihm die Vorauswahl des Geschlechts des Babys moralisch vertretbar erscheint. So ermöglicht er Eltern nur dann ein Babys mit Wunschgeschlecht, wenn bereits ein oder mehrere Kinder in der Familie vorhanden sind und wenn mindestens eins der Kinder das andere, diesmal nicht gewünschte Geschlecht hat. Sollte eine Familie also bereits einen oder mehrere Jungen haben, können sie auf diesem Wege zwar ein Mädchen bekommen, jedoch keinen weiteren Jungen. Falls bisher nur Mädchen vorhanden sind, steht dieser Familie ausschließlich die Möglichkeit offen, sich zu einem Jungen verhelfen zu lassen.

Obwohl in Deutschland das Embryonenschutzgesetz verbietet, das Geschlecht des Babys vorherzubestimmen, gibt es Eltern, die sich dies sehnlichst wünschen. Einige Paare, die sich zu einer künstlichen Befruchtung entschlossen haben, ziehen in Erwägung, diese im Ausland vornehmen zu lassen, um ein Baby mit Wunschgeschlecht zu bekommen. In Meinungsumfragen wird dies unterschiedlich bewertet. Während einige befragte Personen es riskant finden, medizinische Eingriffe wie z. B. die künstliche Befruchtung im Ausland durchführen zu lassen, halten andere es für ethisch unvertretbar, die Zeugung eines Kindes vom Geschlecht des Babys abhängig zu machen. Eine dritte Gruppe findet künstliche Befruchtung an sich schon so unnatürlich, dass die Entscheidung für ein Baby mit Wunschgeschlecht diesen Schritt nicht besser oder schlechter macht. Solange die deutsche Gesetzgebung in Bezug auf die Selektion von Embryonen nach Geschlecht sich nicht ändert, kann nur jedes Paar für sich entscheiden, ob es diese ethische Meinung teilt, sich der Gesetzgebung in Bezug auf die Beeinflussung des Geschlechts des Babys fügt oder eine künstliche Befruchtung im Ausland vornehmen lässt, um ein Baby mit Wunschgeschlecht – das gewünschte Mädchen oder den ersehnten Jungen – zu bekommen.

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