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Bestimmung des Geschlechts Wissenschaftlicher Baby-Geschlechtstest Baby Geschlechtsbestimmung

Der Orgasmus der Frau als Faktor zur Beeinflussung des Geschlechts des Babys

Beim weiblichen Orgasmus verändert sich der pH-Wert der Scheidenflora. Je saurer diese ist, desto eher entsteht ein Mädchen, da weibliche Spermien das saure Milieu bevorzugen. Männliche Spermien dagegen fühlen sich in einem weniger sauren Scheidenmilieu wohler. Somit wird eher ein Junge empfangen, wenn die Scheidenflora nicht allzu sauer ist.

Beim Orgasmus der Frau werden Stoffe ausgeschieden, die den pH-Wert der Scheide alkalischer machen. Daher soll der Orgasmus der Frau vermieden werden, wenn ein Mädchen gewünscht ist. Damit ein Junge entsteht, sollte das Paar sich dagegen bemühen, dass die Frau den Orgasmus vor ihrem Partner erreicht. Dadurch wird der pH-Wert der Scheidenflora alkalischer und die männlichen Spermien haben bessere Chancen – ein Junge wird gezeugt.

Auch bei dieser Methode werden die Erfolgschancen unterschiedlich bewertet, zumal schon Hildegard von Bingen wusste, dass die gesündesten Kinder diejenigen sind, die ganz einfach in inniger Liebe und mit leidenschaftlicher Hingabe gezeugt werden. Doch für ein erfahrenes Paar ist es durchaus möglich, den Orgasmus der Frau zu steuern, um das Geschlecht des Babys zu beeinflussen und ein Baby mit Wunschgeschlecht zu zeugen.

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